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Gothaer vertraut bei bisher größter Konzern­restrukturierung auf die arbeitsrecht­liche Unterstützung von Seitz

Der Kölner Versicherungskonzern Gothaer hat dieser Tage seine bislang größte Restrukturierung seit Bestehen des Unternehmens bekanntgegeben. Bis 2020 sollen ca. 800 der ca. 4.900 Arbeitsplätze an den deutschen Standorten entfallen.

Der Kölner Versicherungskonzern Gothaer hat dieser Tage seine bislang größte Restrukturierung seit Bestehen des Unternehmens bekanntgegeben. Bis 2020 sollen ca. 800 der ca. 4.900 Arbeitsplätze an den deutschen Standorten entfallen.
Das Unternehmen plant durch konsequente Digitalisierung und Nutzung moderner Technik zukunftsfähig zu bleiben und die Branchenherausforderungen zu meistern. Neben Kosteneinsparungen steht daher vor allem die Modernisierung des Konzerns im Vordergrund. Im Zuge der Maßnahme stehen daher alle Prozesse und Abläufe an allen Standorten auf dem Prüfstand. Die erforderlichen Informationen und die Verhandlungen mit den Arbeitnehmergremien haben zwischenzeitlich begonnen.
Bei der Umsetzung der Restrukturierung setzt der Versicherungskonzern erneut auf die arbeitsrechtliche Unterstützung von Seitz. Seitz berät den Gothaerkonzern seit vielen Jahren und war auch schon in frühere Restrukturierungsmaßnahmen arbeitsrechtlich eingebunden. Aufgrund des Ausmaßes und der Wichtigkeit der bevorstehenden Restrukturierung arbeitet ein größeres Inhouse-Team von Gothaer mit einem auf Großprojekte spezialisierten Arbeitsrechtsteam von Seitz eng zusammen.



Berater Gothaer 
Seitz:

Dr. Stefan Seitz, Dr. Joachim Trebeck, Stefan von Broich, Dr. Johannes Traut.
 

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